: Mein liebes Tagebuch: 11.06.18

Mein liebes Tagebuch: 11.06.18

Nachdem Herr Buff vor einigen Wochen das AgenturCamp in Hamburg besucht hatte, habe ich ihn gleich mal ein wenig ausgefragt. Wie sehen Agenturen der Zukunft aus? Wie war der Dresscode: Schlips und Kragen? Von spannenden Vorträgen bis zu inspirierenden Zukunftsperspektiven, Herr Buff berichtet von zwei intensiven Tagen im Design Office.

Ich: Vom 26.-27. April fand das AgenturCamp in Hamburg statt. Was kann ich mir denn darunter vorstellen?

Buff: Geballtes Know-how und energiegeladene, ideenreiche Sessions! Das Programm ist noch offen und wird vor Ort in einer Session-Planung mit den CamperInnen festgelegt.

 

Ich: Cool, dann ist die Stimmung auch eher locker. Für wen ist die Veranstaltung geeignet und warum hast du speziell daran teilgenommen?

Buff: Das Camp richtet sich an Agenturinhaber und Führungskräfte von Kommunikations- und Digitalagenturen aus ganz Deutschland. Mir war der Austausch mit anderen ganz wichtig, um zu sehen, wie deren Konzept ist, ob Parallelen festzustellen sind und was wir selbst noch verbessern können.

 

Ich: Das klingt ja spannend, aber dann konntest du wohl dieses Mal nicht dein TYPO3 T-Shirt anziehen, wenn hauptsächlich Geschäftsführer in schicken Anzügen vor Ort waren, oder? 

Buff: Ich wäre gar nicht erst zu dem Camp hingefahren, wenn es eine Schlips- und Hemdenveranstaltung gewesen wäre, aber alle waren locker und leger gekleidet. Ich hatte mein TYPO3 T-Shirt auch dabei, nur war es an den Tagen ziemlich kalt und regnerisch.

 

Ich: Mittlerweile fand ja schon das 11. AgenturCamp statt. Warst du bei allen mit am Start und was gab es dieses Mal für Themen?

Buff: An den anderen Camps habe ich leider nicht teilgenommen, deshalb war es eine ganz neue Erfahrung für mich. Das Hauptthema war: „Agenturen im Aufbruch“ und dazu gab es verschiedene Unterpunkte, wie Führungs-, Personal-, Organisationsthemen und Projektmanagement. Es gab klassische Vorträge, oft aber auch einen Erfahrungsaustausch, wo jeder seine Meinung äußern konnte und alle ins Gespräch kamen. 

 

Ich: Das hört sich ja interessant an, da die Themen somit auch aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden. Hattest du bestimmte Erwartungen? 

Buff: Am meisten hätte mich interessiert, was andere Agenturinhaber davon halten, wenn man sich thematisch spezialisiert. Die vielen Gespräche haben meine Sicht auf „die Agentur im Aufbruch“ jedoch so stark verändert, dass dieses eigentliche Thema für mich jetzt nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.

 

Ich: Dann hoffe ich, dass es sich nur zum Positiven geändert hat. Gab es ein bestimmtes Thema, was dich am meisten interessiert hat?

Buff: Ja, na klar. Ich war sehr beeindruckt von der Offenheit der Teilnehmer und dem vertrauensvollen Verhältnis, was die Stimmung auch aufgelockert hat. Am meisten haben mich die Gespräche rund um Pricing, Angebotserstellung und Projektentwicklung interessiert.

 

Ich: Dann wird sich für das Buff! Team wohl auch einiges ändern?

Buff: Ich habe auf jeden Fall verschiedene Ansätze und Impulse mitgenommen und bin mal gespannt, was wir davon umsetzen können. Außerdem habe ich zwei interessante Netzwerkpartner kennengelernt, mit denen wir auch kooperieren wollen.

 

Ich: Auf der Website wurde auch ein "Get together" auf der Dachterrasse vom Designoffice angekündigt. Fand das bei dem Wetter überhaupt statt?

Buff: Leider fiel aufgrund des Regenwetters, die Party wortwörtlich ins Wasser und war auch schon um 22 Uhr zu Ende. Da hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Ich: Das ist ja schade, zumal eine Dachterrasse in Hamburg bei gutem Wetter bestimmt der Hammer ist. Und hattest du nach dem Camp nochmal Zeit, dir die Stadt ein bisschen anzuschauen?

Buff: Mein Hotel war zwei Kilometer vom Designoffice entfernt und ich bin die Strecke dann immer zu Fuß gegangen. So habe ich ein bisschen vom Stadtzentrum sehen können, hatte aber nicht die Zeit, mir speziell was anzuschauen.

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